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Landesärztekammer Westfalen-Lippe erkennt E-Sim-25 an

Zur Erlangung der „Zusatzbezeichnung Notfallmedizin“ müssen 50 Einsätze auf arztbesetzten Rettungsfahrzeugen nachgewiesen werden, die unter Anleitung eines verantwortlichen Notarztes erfolgen.

In der Praxis kann eine ausreichende Einsatzfrequenz und ein möglichst umfassendes Einsatzspektrum oftmals nicht erreicht werden. Besonders kritische Notfallereignisse finden nur selten statt. Und nicht immer kann der angehende Notarzt dabei umfassend selbst tätig werden. Mit dem Kursangebot E-Sim-25 kann die Hälfte der geforderten Einsätze im Rahmen eines dreitägigen Simulationstrainings absolviert werden.
Praxisnähe, ein breites Einsatzspektrum mit besonderem Schwerpunkt auf schwierige Einsätze und ein hoher Lerneffekt durch mediengestützte Auswertung sind garantiert. Seit 2015 erkennt die Landesärztekammer Hessen die Simulationstrainings als Pflichteinsätze an. Die Fachbegutachter des Kammerbereichs Westfalen-Lippe sind dieser Entscheidung nun gefolgt und bestätigen die Anerkennung der Fortbildung E-Sim-25 am Simulationszentrum Mittelhessen gemäß § 4 Abs. 8 WO mit 25 Notfalleinsätzen.

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Foto: Ronald Henning

Foto: Ronald Henning

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